Licht und Schatten ließen nicht wirklich
einen echte Standortbestimmung zu. Gute Einheiten absolvierte man
in der Vorbereitung in Kleve (3:3) und in Homberg (0:0). Die negativen
blendet man nun besser aus und konzentriert sich auf die Meisterschaft.
In Hönnepel hat die Mannschaft eigentlich
keinen Druck, da Hö./Nie. viel stärker besetzt ist als
unsere Viktoria. Wäre da nicht die lokale Rivalität, die
Partie wäre wahrscheinlich bereits vorher entschieden. Doch
gerade der Lokalkampf, ist der entscheidende Faktor in dieser Parte.
Wenn es unserer Mannschaft gelingt, die Partie einigermaßen
im Griff zu haben, ist auch beim hoch gehandelten SV Hö./Nie,
etwas zählbares zu holen.
Fazit: Man kann nur gewinnen!
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Viktoria II setzte in der Vorbereitung ein dickes Ausrufezeichen,
als man den VoBa-Super Cup nach Goch holte. Ab dem Viertelfinle
spielte man gegen die Bezirksligisten aus Kevelar 1:0, Bezirksligaabsteiger
SV Vernum 4:1 und den Landesligaabsteiger SV Straelen II 6:4 nach
Elfmeterschießen (1:1 nach regulärer Spielzeit). In diesen
Partien fehlten bereits verletzungsbedingt viele wichtige Spieler.
Um so unerwarteter kam der Tuniergewinn. Die Ernüchterung kam
beim Blitztunier in Pfalzdorf, als man gegen den B-Ligisten Concordia
Goch in 40 Minuten 4 Gegentreffer kassierte. Wiedergutmachung zeigte
man am Sonntag im Kreispokal, als man für die erste Mannschaft
(Spiel in Homberg) den Wettbewerb spielte (4:1 gegen Kalkar).
Gegen Donsbrüggen, wird man ohne Unterstützung aus der
ersten und dritten Reihe keine schlagkräftige Mannschaft aufbieten
können. Im Urlaub befinden sich: Willutzki, Hoffmann, Zanelli.
Verletzt sind: Hoyer, Albers, Bogers, Elbers, Willemsen und der
auch im Kader der ersten Mannschaft eingeplante Reichelt. Macht
insgesamt 9 Spieler.
Wer die Truppe in der Vorbereitung gesehen hat, weiß, daß
diese Mannschaft vor niemandem Angst hat und selbst in ausweglosen
Situationen alle Möglichkeiten selber ergreifen will. In der
Offensive sind unsere Mannen unberechenbar.
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Wieder neu in den Spielplan aufgenommen wurde die Mannschaft Nummer
3. Hier wird man in den nächsten Wochen erst sehen, ob eine
schlagkräftige Truppe auf den Platz geschickt werden kann.
Im Moment trainiert man fleißig um für den Saisonstart
gerüstet zu sein.
Ausgerechnet Concordia, so lautete der Tenor auf die Ansetzung
des ersten Spieltages.
Doch sehen die meisten Spieler dies nichts als Spiel gegen einen
Angstgegner, sondern als riesige Motivation, bereits am ersten Spieltag
die 100% abzurufen.
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